Klappentext
Fast alle bisherigen Bücher zur Tierethik sind entweder tendenziell esoterisch oder aber ausgesprochen akademisch. Beides verhindert den wünschenswerten praktischen und politischen Brückenschlag zu brisanten Themen wie ethische Ernährung, artgerechte Tierhaltung, Tierversuche, Welthunger, Umweltzerstörung oder Klimawandel.
»Tiere sind meine Freunde … und meine Freunde esse ich nicht«, sagte George
Bernard Shaw. um solche einfachen und einleuchtenden Aussagen bzw. Prinzipien geht es in diesem Buch: um praktikable Grundsätze für moralisches Handeln.
Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Einleitung
PRAXIS
1. Menschen abholen, wo sie sind
2. Wünsche schaffen Pflichten
3. Niemandem schaden
4. Autonomie schafft Rechte
5. Pflicht zu helfen
6. Möglichst viel Gutes tun
7. Tatsachen ernst nehmen
8. Utilitarismus für Tiere – Kantianismus für Menschen
9. Trumpfkarte für Besserbehandlung von Menschen hat keine Grundlage
10. Gleichheitsprinzip
11. Goldene Regel
THEORIE
1. Menschen abholen, wo sie sind
2. Wünsche schaffen Pflichten
4. Autonomie schafft Rechte
7. Tatsachen ernst nehmen
8. Utilitarismus für Tiere – Kantianismus für Menschen
10. Gleichheitsprinzip
11. Goldene Regel
Literatur
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