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I, the head of the Trafo publishing group Dr. Wolfgang Weist of Berlin, have explicitly agreed on 10/26/2009 to publish the cover of Wolfgang G. Schwanitz' book "Gold, Bankers, and Diplomats: A History of the German Orient Bank" in Wikipedia's entry for Wolfgang G. Schwanitz. The given comments there on the book's cover description and data are correct. Signed, Dr. Wolfgang Weist, Berlin, Germany

 

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Wolfgang G. Schwanitz

“Gold, Bankiers und Diplomaten. Zur Geschichte der Deutschen Orientbank 1906–1946”

trafo verlag 2002, 429 S., 80 Abb., Dok. und Karten, geb., Personen- und Sachwortregister, ISBN (10) 3-89626-288-2, ISBN (13) 978-3-89626-288-2, 39,80 EUR

Reihe: "Amerika – Mittelost – Europa. Regionalhistorische Komparatistik: Politik, Wirtschaft, Militär und Kultur", Band 1

 

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Auszug aus Rezensionen:

Julius Waldschmidt in Neues Deutschland v. 15.2.2002: 
"Eine Vielzahl von Informationen aus deutschen, britischen, amerikanischen und arabischen Quellen, in denen man prominente Karrieren bis in die ersten Jahrzehnte der Bundesrepublik hinein begegnet: Ein aufschlußreiches Lehrstück über die Verquickung von Politik und Wirtschaft"

(Rezensionen) 

 

Vorbemerkung 

Die vorliegende Untersuchung ging aus einer Expertise hervor, die im Auftrage des Dresdner Hannah-Arendt Institutes für Totalitarismusforschung entstanden ist. Dabei kam es mir darauf an, in einer bündigen, aber doch ganzheitlichen Sicht den Forschungsstand zur Geschichte der Deutschen Orientbank und ihre Bankaktivitäten während des Zweiten Weltkrieges in einem Werk zu vereinen. Ausgehend von der Kenntnis deutscher Hauptaktenbestände und der spärlichen Sekundärliteratur über diese Bankgeschichte, galt es im zweiten Halbjahr 1998 in Washington DC und in Marylands College Park  zu prüfen, ob dazu überhaupt Akten im Nationalarchiv sind, und, falls ja, aussagekräftige Dokumente herauszufinden und auch beizubringen.
Der Befund im US-Nationalarchiv war schlagend, wenn nicht gar in diesen und jenen Bereichen überwältigend. Einige Ergebnisse davon sind unmittelbar in den Zwischenbericht des Hannah-Arendt Institutes eingeflossen, der gleichzeitig unter Leitung von Dr. Johannes Bähr entstand und von ihm  als “Der Goldhandel der Dresdner Bank im Zweiten Weltkrieg” Ende Februar 1999 publiziert worden war. Für die fruchtbare Zusammenarbeit darf ich ihm besonders danken, die im förderlichen Einsatz von Professor Dr. Klaus-Dietmar Henke ihren Rückhalt fand.
Da aber der Dresdner Zwischenbericht speziell den Goldhandel im Zweiten Weltkrieg behandelt sowie keine Dokumente aus dem US-Nationalarchiv vorgestellt hat, galt es nun, jene Expertise überarbeitet im Sinne dreier Anforderungen zu publizieren. Erstens sollte der Raubgoldhandel in die historischen Etappen der Entfaltung der Deutschen Orientbank eingeordnet werden; eines Unternehmens also, daß in seiner ursprünglichen, alten und neuen Verfassung Europa, Nordafrika, West- bzw. Südasien und Nordamerika 55 Jahre verknüpft hatte. Zweitens mußten auch die breiten Bankaktivitäten im Zweiten Weltkrieg und im Nahen Orient regionalhistorisch problematisiert werden. Beides erwies sich um so schwieriger als es dazu keine deutschen Fachbücher gab. Auch Experten in Amerika, Arabien, Israel und in der Türkei hatten nicht weiter zu diesem Bankhaus geforscht, so daß hier keine modernen Artikel oder Sachbücher hätten weiterhelfen können. Gleichwohl erwuchsen dabei methodische Herausforderungen der Erforschung und Darstellung des Bankwirkens in rund drei Dutzend Ländern und Gebieten vor, in und nach zwei Weltkriegen, betrifft es doch ein hochkomplexes “Dazwischenproblem” in kulturhistorisch verschiedenen Regionen. Dazu schien mir der Ansatz einer regionalhistorischen Komparatistik am geeignetsten zu sein. Drittens mußten Dokumente aus europäischen, nahöstlichen und amerikanischen Archiven erkundet und einmal zusammen abgebildet werden.
Das führte zu diesem Zwischenergebnis zur Geschichte der Deutschen Orientbank. Es birgt ein Mosaik an Elementen wie Hypothesen, Thesen, Leitfragen und Synthesen in der Materialsammlung, interregionale Quellenschau, aktueller Forschungsstand, regionalhistorische Analyse,  monographischer Abriß von Banketappen, multiarchivalische Dokumentbelege, methodische Problem- und Lückenschau sowie Quellenhinweise zum nächsten Forschungsbedarf. Die im Kern unverändert abgedruckte Expertise zielt also nicht auf eine übliche Monographie ab, sondern darauf, in einer knappen, jedoch möglichst ganzheitlichen Sicht den Forschungsstand zur Geschichte der Deutschen Orientbank und die Bankaktivitäten während des Zweiten Weltkriegs anhand der jüngsten Ermittlungen und Dokumente aufzuzeigen. Dies ist daher ein Arbeitsbuch mit zwei Zielen: Zum einen, der akademischen Gemeinschaft den heutigen Stand darzutun, und zum anderen, neue Forschungen zu Hauptthemen wie “Geschichte der Dresdner Bank anhand der Deutschen Orientbank” und “Die USA, Nazi-Deutschland und der Nahe Orient” zu ebnen. Entgegen der üblichen Ansicht hat sich nun gezeigt, daß Deutsche bisher das Hauptbindeglied beider Themen, nämlich “Der Nahe Orient und das Dritte Reich”, weder genügend erforscht, noch regionalhistorisch dargestellt haben; ein enormer Forschungsbedarf, der auch die Orientkreise des Auswärtigen Amts betrifft. Davon mögen sich jetzt Akademiker und Interessierte überzeugen. An sie ist dieser Band gerichtet, darunter an Beteiligte am Entschädigungsstreit von Holocaustopfern. Dazu birgt dieses Buch atemverschlagende Belege für Zusammenhänge der Massenvernichtung von Juden mit den Großbanken, Versicherungen und dem deutschen Staat, hier vor allem das Auswärtige Amt, in Amerika, Europa und im Nahen Orient.
Diese Arbeit begleiteten Kolleginnen und Kollegen, denen ich danken darf. In Washington DC gilt dies für Esther M. Holtermann, German American Center for Visiting Scholars, Dr. Christof Mauch, German Historical Institute, und Dr. Greg Bradsher, National Archives. In Princeton NJ danke ich sehr herzlich meinem inspirierenden Mentor Professor Dr. Bernard Lewis. Professor Dr. Shükrü Hanioglu ermöglichte mir, am Near Eastern Studies Department der Princeton University Mitte November 1998 Forschungsergeb-
nisse vorzutragen, die auch in meine Lehre an der Freien Universität Berlin im Wintersemester 1999 bis 2000 eingegangen sind.
In Köln danke ich der Fritz Thyssen Stiftung für ihre Förderung, Dr. Rudolf Kerscher und Dr. Frank Suder, sowie in Hamburg Professor Dr. Udo Steinbach, Deutsches Orient-Institut, für seine Unterstützung. Für ihr Manuskriptlesen danke ich Professor Dr. Manfred Voigt, Mittweida, sowie in Berlin Dr. Klaus Jaschinski und Diplom-Journalist Julius Waldschmidt. Eventuelle Fehler liegen weiter in meiner Verantwortung. Überdies danke ich Diplom-Volkswirt Rolf Weigand, Generalsekretariat Volkswirtschaft der Dresdner Bank AG, Frankfurt am Main, für seine Hilfe bei der Suche nach Akten und Abbildungen sowohl aus dem Berliner Altbank-Archiv als auch aus dem Frankfurter Historischen Archiv der Dresdner Bank sowie für die Übermittlung von Dokumenten und Illustrationen für diese Drucklegung. Schließlich bin ich dem Berliner Verleger Dr. Wolfgang Weist verbunden, der weder Risiken noch Mühen gescheut hat, diese Untersuchung als Startband der Reihe “Amerika-Nahost-Europa: Regionalhistorische Komparatistik Politik, Wirtschaft, Militär und Kultur” herauszubringen.

Wolfgang G. Schwanitz                                        

Browns Mills, NJ, im August 2001
 

 

 

Inhaltsverzeichnis


Zusammenfassung

0. Aufgabenstellung, Vorgehensweise und Quellenkritik

1. Deutsche und nichtamerikanische Primärquellen
 • Deutsche Akten: Berlin, Bonn, Frankfurt/M. & Freiburg
 • Nichtamerikanische Akten: Ost- und Südeuropa & Nahost

US-Primärquellen und US-Sekundärliteratur
 • Jüngste Forschungen in Washingtons Nationalarchiv 1998
 • Fragliche Aktenhauptgruppen im USA-Nationalarchiv II
 • Sechs Besonderheiten der Arbeit mit US-Primärquellen
 • US-Sekundärliteratur “USA und Nahost 1900 bis 1945”
 • Weitere US-Sekundärliteratur – 50er bis 90er Jahre
 • Fazit zur US-Sekundärliteratur – Forschungsprobleme

Forschungsstand zur Geschichte der Deutschen Orientbank
• Bücher, Artikel und Überblickswerke 1906 bis 1932
• Bücher, Artikel und Überblickswerke 1933 bis 1945
• Presse über die Deutsche Orientbank 1933 bis 1945
• Neue Deutsche Orientbank am Nil 1931, Türkei 1932
• Vier Besonderheiten in der Literatur 1946 bis 1990
• Bücher, Artikel und Überblickswerke 1946 bis 1990
• OMGUS-Bericht “Dresdner Bank”: Stand & Personen 1945
• 50er Jahre: Gründerkrach, Nazi-Erbe, Bankabwicklungen
• 50er Jahre: Bilanzen, Memoiren und die Fachliteratur
• Presse über die Deutsche Orientbank 1946 bis 1990
• 60er Jahre: Kalter Krieg, lebendiges Erbe, Bücher
• I, 1965: Heinz Tillmann “Deutschlands Araberpolitik”
• Fazit zu Heinz Tillmann
• II, 1966: Lukasz Hirszowicz “Third Reich & Arab East”
• Fazit zu Lukasz Hirszowicz
• I–II Fragen zu Heinz Tillmann und Lukasz Hirszowicz
• III, 1965: Joseph B. Schechtman “Mufti & the Fuehrer”
• Fazit zu Joseph B. Schechtman
• III Fragen zu Joseph B. Schechtman
• 60er Jahre: Memoiren als fragwürdige Quellengattung
• IV, 1967: Fritz Grobba “Männer & Mächte im Orient”
• Fazit zu Fritz Grobba
• IV Fragen zu Fritz Grobba
• 70er Jahre: Bücher, Artikel und Überblickswerke
• V, 1975: Bernd Philipp Schröder “Deutschland-Mittelost”
• Fazit zu Bernd Philipp Schröder
• V Fragen zu Bernd Philipp Schröder
• 70er Jahre: Bücher, Artikel und Überblickswerke
• 80er Jahre: Bücher, Artikel und Überblickswerke
• VI, 1988: Uriel Dann “Großmächte-Mittelost 1919–1939”
• VI Fragen zu Uriel Dann
• VII, –1989 Spezialwerke “Deutschland, Orient & Banken”
• 80er Jahre: Artikel “Auswertung italienischer Akten”
• VII Fragen zu Spezialwerken und Artikeln der 80er Jahre
• 80er Jahre: Memoiren, Medien, Macher und Möglichkeiten
 • 90er Jahre: Bücher, Artikel und Überblickswerke
 • 90er Jahre: Spezialwerke “3. Reich, Bahnen, Banken”
• VIII, 1993: Zvi Elpeleg “The Mufti and the Fuehrer”
• VIII Fragen zu Zvi Elpeleg
• 90er Jahre: Drei Artikel zur Deutschen Orientbank
• 90er Jahre: Medien und die Sonderrolle des Internets
• 1998: Deutsche Orientbank, deutschsprachige Berichte
• IX, 1998: Deutsche Bank und Deutsche Orientbank
• IX Fragen zum Onlinebericht der Deutschen Bank
• X, 1997–98: Eizenstats Präliminar- & Supplementbericht
• Eizenstatsche Einsichten, Deutsche Orientbank, Türkei
• X, Fragen zu Stuart E. Eizenstats Berichten I und II
• XI, 1998: Grundaussagen im Dresdner Zwischenbericht
• Grundbegriffe, Geschäftsbanken und 22 Kernaussagen
• Fazit zum Dresdner Bericht und Buch von Johannes Bähr
• XI, Fragen zum Dresdner Zwischenbericht
• I–XI, vorläufige Antworten auf ausgewählte Fragen
• I–XI, Hypothesen aus dem bisherigen Forschungsstand
• Fazit zum Forschungsstand – sechs “weiße Flecken”
• Methodisches Fazit zu einem “Dazwischenproblem”

Historische Etappen der Bankentwicklung
• 1898–1905, deutsche “Majestätsreisen und Weltpolitik”
• Deutsche Orientbank, eine Idee Direktor Rößlers
• 1906–1914, Entfaltung der alten Deutschen Orientbank
• 1910, Deutsche Orientbank führend unter acht Banken
• 1912, ihre Tochterfirma Egyptische Hypotheken Bank
• 1914, die Übernahme der Deutschen Palästinabank
• Die Deutsche Orientbank und der Kriegsausbruch
• Fazit 1906–1914: Deutsche Orientgründerjahre & Banken
• 1914–1918, Ägypten, Liquidierung und Kazan Carpet Co.
• 1918–1924, Ägypten, Friedensvertrag, Entschädigungen
• 1923, Ägypten, Hugo Lindemann & Giovanni Agnelli, Fiat
• 1914–1918, Türkei, weiterlaufende Geschäfte
• 1919–1923, Türkei, Gesamtverlust 30 Millionen Goldmark
• 1919–1923, Berlin-Hamburger Geschäfte “UdSSR und USA”
• 1921, Dutch Staheeff Co. und der Russe Pawel B. Batolin
• 1919–1923, Aktivitätsrichtung “Neutrale” und Muster
• 1924, Startjahr und Wiedereröffnung in Konstantinopel
• 1924–1932, Gewinne und Verluste 1906–1914, Anfänge
• Bankplatz Ägypten und die großen Konkurrenzbanken
• Versicherungsplatz Türkei, Banken und US-Interessen
• 1930, Industrialisten, Agrikulturisten und US-Firmen
• 1925–1930, Gewinne, Verluste und die “Weltkrisis”
• Juli 1931, Türkei, Ägypten und die Bankenkrise
• Ägypten 1931, Türkei 1932 Ende der alten Orientbank
• 1933–1939, neue Deutsche Orientbank-Dresdner Filiale
• Rohstoffbeschaffung und Exportförderung: die Länder
• 1938, die Konfessionen, Alter und Monatsgehälter
• Ägypten, Kompensation, IG-Farben und Otto Wolff
• Türkei, Expremier Celal Bayar, Syrien, Irak und Iran
• 1939, Beziehungsabbruch Kairo-Berlin, Banksequester
• 1939, Türkei, der Beistandspakt Ankara-Paris-London

Die Deutsche Orientbank im Zweiten Weltkrieg
• 1939–1944, “angesammelte Mittel” in der Dresdner Bank
• 1940, “Arisierung, Entjudung, Wirtschaftsverflechtung”
• 1941, Türkei, “deutsche Interessennahmen”
• ”Arisierungsgesetze und Provisionen”, die Reichsbank
• 1941, Sonderkommandos, Alfred Rosenberg und Wehrmacht
• Zeitpunkt Ende 1941 und “Vernichtung des Judentums”
• Zwei Briefe Görings an Rosenberg, Kulturgüter, Devisen
• “Durchsicht von Bankschließfächern” und “der Führer”
• 1942, 1944 “M-Aktion” und Raubgutbilanzen
• Dienststelle West, jüdische Devisen und Wertpapiere
• Reichsbank, belgisches Raubgold, Türkische Zentralbank
• Reichsbank-Deutsche Bank, Türkei, Modus ab Mitte 1942
• Ägypten-Türkei 1940–1942, Reichsbank-Dresdner Bank
• US-Interna zum Raubgoldhandel, freier Markt Türkei
• Konsulate, Diplomaten, Devisen- und Goldhandel
• Schweiz, Dollar, Gold und US-Informationsnetze
• USA, Goldhintergrund “Rüstungshandel Ankara-Berlin”
• Türkei-Irak, Mufti Amîn al-Husainî, Agentennetzwerke
• Nationalismus, Für und Wider, Rifführer ‘Abd al-Karîm
• 1939–1943, deutsche Geheimstudie, US-Wirtschaftskrieg
• 1942, Fazit zum ökonomischen US-Vorgehen in Mittelost
• 1940–1945 Tendenzen, Deutsche Orientbank, US-Berichte
• Anfang 1945, “Displaced Jews” und zehn Spezialfragen
• Nachkriegsregelungen, “Displaced Jews” und Palästina

Aktivitäten der Deutschen Orientbank in der Türkei
 • 1943, letztes volles Geschäftsjahr – Berichtsauszüge
• Bankbewertungen zu Krieg, Politik und Wirtschaft
• Notenumlauf, Staatshaushalt, Vermögenssteuer, OSS
• Lebenshaltung, Rüstungshandel, Kreditabkommen 1942
• USA-Konkurrenz, Einstellung auf deutsche Invasion
• Handelsverträge Ankara-Berlin 1941, 1943, Transport
• 1944, türkisches Chrom und alliiertes Embargo Türkei
• 1944, Orientbankiers wissen um Kriegschrom & Raubgold
• 1942–1943, Bilanzen, (Gold-)Gewinne und Verluste
• 1943, US-Gegenschritte zum deutschen Raubgoldhandel
• 1942–1943, Deutsche Orientbank im Akkreditivgeschäft
• 1943, Deutsche Orientbank, Deutsche Bank und Banken
• Deutsche Orientbank, Rivale und Partner Deutsche Bank
• Chrom und Baumwolle - Monopol der Deutsche Orientbank
• Geschäfte Deutsche Orientbank-Deutsche Bank, Max Unz
• Kompensationshandel Türkei-Deutschland, Firma Max Unz
• Kompensationsgeschäfte Türkei-Ost-Nord- und Südeuropa
• Kompensationsbilanz Gebiete, Tabak, Chemie und Papier
• Fazit Deutsche Orientbank, Kriegswichtigkeit von Chrom
• Istanbul, Orientbankiers, Mitmacher und Widerständler
• Deutsche Oppositionelle und deutsche Kolonie im Krieg
• 1944, Adolf Hitler zu Wolfram, Balkan, Türkei & Chrom
• Hitlers Denken zum Kriegsgeschehen und “unser Chrom”

Nächste Forschungs- und Publikationsaufgaben
 • Sechs Komplexe – Geschichte der Deutschen Orientbank
• Fünf Sonderthemen, Forschung, Darstellung, Publikation
• US-Raubgoldermittlung, Befragungen, Bankiers, Berichte
• German External Property Commission und Geheimbestände
• Anfang 1945, US-Pläne, Safehaven, Assets, Western bloc
• Vernehmungsaussagen Rekowski, van Moyland, von Papen
• Geheimbericht Botschaft, von Papen und von Ribbentrop
• Aussage von Bittenfeld “Balkan”, Schmidt “Südosteuropa”
• Aussage Göring “Mittelmeer-Orient”, Tanneberg “Nahost”
• Noch zu erkundende US-Akten “Orientbank/Dresdner Bank”

Abkürzungen und Endnotenverzeichnis

Abbildungsübersicht, einschließlich Tabellen Karten  

Kommentare zu den 80 Abbildungen

Abbildungsnachweis

Personen- und Sachwortregister

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